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Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation e.V.

Aus dem Haus-Presse-Bericht: „Am Freitagnachmittag, dem 21. September 2018 bekamen die Bewohner des Eduard- Knoll-Wohnzentrums verträumte Augen. Zu uns kamen die Sopranistin Ruxandra van der Plas-Voda, der Tenor Harrie van der Plas und der Pianist Kurt Weiler. Bewohner und Künstler begrüßten sich herzlich, denn die drei waren genau in dieser Besetzung schon einmal bei uns im Haus. Damals hatten noch viele Bewohner Vorbehalte gegenüber einem klassischen Konzert. In Erinnerung ist aber geblieben, dass Klassik sogar Spaß machen kann. 

Am ersten Adventwochenende folgten 30 OSF- Mitglieder und liebe Gäste aus OSF-Österreich der Einladung des Kanzlers der Sektion München, Olaf Janssen zur Weihnachtsfeier nach Schliersee. Da es zur Tradition gehört, Spenden vor Ort zu vergeben, schlug Schwester Heidi Killinger-Eckart, den Kirchenchor St. Laurentius vor. Diesen Chor hatte unsere jetzt hoch betagte Sr. Ingeborg Eckart, (Tante von Heidi) viele Jahre geleitet. 

„Was Freude machte zu beobachten, das war, wie sehr der Chor in den letzten Jahren an Qualität gewonnen hat. Die derzeit 25 Sängerinnen und Sänger haben sich diese Musik wirklich zu eigen gemacht. KMD Jörg Wöltche ist es ganz offenbar gelungen, seinen Leuten so etwas wie Zuversicht nicht nur über die Inhalte, sondern auch über die eigenen gesanglichen Fähigkeiten zu vermitteln.

Ein Haus für große – kleine Leute

für eine dringend benötigte Krippengruppe. Diese soll diese ins Souterrain des Kindergartens einziehen. Dort hatte es einen Wasserrohrbruch gegeben und eine Kindergartengruppe musste ins Pfarrzentrum umziehen.

Hilfe für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten

Seit Jahrzehnten leben wir in Frieden. Das war nicht immer so, und leider ist es in vielen anderen Teilen der Welt auch heute nicht so. Wer darunter am meisten zu leiden hat, sind Kinder. Sie verlieren wegen der kämpferischen Auseinandersetzungen in ihrer Heimat nicht nur ihre Kindheit, sondern viele auch ihre Eltern, liebe Verwandte und Freunde. Sie haben keine Chance auf ein Heranwachsen unter normalen Umständen, sie können nicht spielerisch ihre Umgebung erfahren, sie haben keinen Zugang zu regelmäßiger Bildung und sie sind ständig Gefahren für Leib und Leben ausgesetzt. Dass gerade sie unsere Unterstützung in jeder Hinsicht benötigen, steht außer Frage.