Beitragsfilter

Einer Krankheit den Schrecken nehmen

Mukoviszidose ist eine Erbkrankheit, die trotz verbesserter Therapien bis heute nicht heilbar ist. Durch eine Störung des Salz- und Wassertransports in die Körperzellen bildet sich bei den Betroffenen ein zähflüssiger Schleim, der Organe wie die Lunge oder auch Bauchspeicheldrüse langfristig zerstört. Für die Betroffenen bedeutet die Krankheit einen hohen Therapieaufwand und eine deutlich verkürzte Lebenszeit. 

In Deutschland leben rund 8000 Menschen mit dieser schweren Erkrankung. Jeder Zwanzigste ist Träger des Gendefekts und jedes Jahr werden 150 bis 200 Kinder mit Mukoviszidose geboren. 

Zweck der Selbsthilfegruppe ist es, Angehörigen und Betroffenen zur Seite zu stehen und durch Spenden unter anderem neue Forschungsprojekte zu finanzieren. Der Förderverein finanziert Kuren für betroffene Kinder am Toten Meer und arbeitet eng mit der Christiane Herzog Ambulanz des Uniklinikums Würzburg zusammen. 

Mit Sonja Buchberger (Stadträtin, OSF-Mitglied, links) nahm Stadtkämmerer Robert Scheller für seine Frau (im Vorstand von Mukoviszidose) den Spendenscheck entgegen.