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„Was Freude machte zu beobachten, das war, wie sehr der Chor in den letzten Jahren an Qualität gewonnen hat. Die derzeit 25 Sängerinnen und Sänger haben sich diese Musik wirklich zu eigen gemacht. KMD Jörg Wöltche ist es ganz offenbar gelungen, seinen Leuten so etwas wie Zuversicht nicht nur über die Inhalte, sondern auch über die eigenen gesanglichen Fähigkeiten zu vermitteln.

Denn der Chor nimmt sein Tun durchaus sehr ernst, aber auch mit souveräner Lockerheit. Da wirkt nichts aufgesetzt oder routiniert freudvoll, da hat niemand das antrainierte Dauergrinsen, sondern schaut bei aller Begeisterung durchaus auch mal ernst. Man nimmt den jungen Leuten das ab, was sie vermitteln wollen. 

Die „PraiSinger“ präsentierten die fünf Songs, mit denen sie im November letzten Jahres den 2. Platz im Chorwettbewerb des Bayerischen Rundfunks in der Sparte „Gospel“ erreicht hatten. Und man verstand, warum sie damit so weit nach vorne gekommen waren. Als Zugabe kam nur ein Song für den Chor und das Publikum in Frage: „O Happy Day“, mit dem sich 2005 die Edwin Hawkins Singers einen Grammy holten. 

Natürlich ging es auch kurz ums Geld, denn auch wenn alle für Gotteslohn singen und musizieren, sind die Kosten für Hardware und Organisation doch nicht unerheblich. Und so machte der Orden Sankt Fortunat, der sich die Aufgabe gestellt hat, das Gute und Schöne zu fördern, noch einmal seinen Spendentopf auf. Präsidentin Marie-Luise Biedermann vom Hilfswerk St. Fortunat überreichte Jörg Wöltche zur Absicherung dieser besonderen musikalischen Arbeit einen Scheck über 2000 Euro. O Happy Day!“ 

Aus dem Pressebericht der Saalezeitung